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Warum es sich lohnt, faul, unpnktlich und unordentlich zu sein. Das Buch der Tugendlosigkeit
Axel Braig | Argon Verlag | 2003 | ISBN:387024576X | 121 pages | German | PDF | 5.24 MB

Ganz schn provozierend zu behaupten, es lohne sich, “faul, unpnktlich und unordentlich zu sein”. Denn zu Flei, Pnktlichkeit und Ordnung versuchten uns nicht nur Eltern und Lehrer zu erziehen. Auch die meisten Ratgeber-Bcher, die uns zu beruflichem Erfolg und privatem Glck verhelfen wollen, scheinen ohne solche Ideale nicht auszukommen. Zwar klingt Tugend altmodisch, aber Tugendlosigkeit zu propagieren drfte viele doch etwas vor den Kopf stoen.

Sehr gemischte Reaktionen von Bewunderung bis Verachtung bekam der Arzt Axel Braig auch zu spren, als er sich bereits mit 50 ins Privatleben zurckzog. Die Frage nach dem Stellenwert der Arbeit in unserer Gesellschaft veranlasste ihn zunchst ber ffentlich nachzudenken (gemeinsam mit Ulrich Renz). Als eine Bekannte ihn fragte: “Hast du kein schlechtes Gewissen?”, begann der Autor die moralische Dimension des Ttigseins nher zu untersuchen. Dabei gerieten neben dem Flei auch andere selbstverstndliche Tugenden ins Fadenkreuz des scharfsichtigen Querdenkers.

In unserer von Polaritt bestimmten Existenz (alles hat zwei Seiten) kann nmlich auch eine Untugend manchmal durchaus Erfreuliches bewirken: Wer mit eiligen Schritten zum Bahnhof hastet, freut sich, wenn der Zug unpnktlich ist. Fr Werte wie Ordnung, Vernunft und Wahrheit, die meist einseitig glorifiziert werden, lassen sich umgekehrt gengend Beispiele finden, die “vom Schlechten des Guten” erzhlen. Auf einem dialektischen Spaziergang fhrt uns Axel Braig durch den Garten der Philosophie und pflckt “die schnsten Frchte ab von jedem Baum”, die wir als witzige Zitate und amsante Pointen genieen knnen. liefert keine “nachahmungsfhigen Patentrezepte”, sondern mchte zu “selbstbestimmten Wegen” ermutigen.

Ordnung ist nur das halbe Leben!

ber Tugenden spricht man meist nicht. Sie werden auch nicht hinterfragt. Es erscheint uns einfach selbstverstndlich, dass wir fleiig, vernnftig, gut organisiert, wahrheitsliebend, pnktlich und nicht zu egoistisch sein sollten. All diese Tugenden lehrt uns angeblich der gesunde Menschenverstand. Aber ist der tatschlich so gesund? Axel Braig leistet fundierte Aufklrungsarbeit ber Risiken und Nebenwirkungen gngiger Moralvorstellungen.



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