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25 апреля 2009 | Автор: Admin | Рубрика: Научная литература » Экономика | Комментариев: 0

Andreas Hamann “Schwarz-Buch Lidl"
ver.di Verlag | 2004 | ISBN: 3932349121 | 107 pages | PDF | 13,3 MB

Klartext fr den Verbraucher
Ver.di deckt hier anhand von Berichten von Betroffenen die Machenschaften des Schwarz-Konzerns, zu dem Lidl, Kaufland, Kaufmarkt und einige andere Ketten gehren, auf. Der Umgang mit den Mitarbeitern, die scheinbar immer demselben Muster folgen, sind erschreckend. Sollte ein Arbeitsverhltnis immer von gegenseitigem Respekt und Wertschtzung geprgt sein - auf beiden Seiten - so erinnern die Machenschaften von Lidl an das Zeitalter der Leibeigenschaft. Laut Ver.di und den Autoren dieses Buches, sind die Lidl-Angestellten nur dumme Nutztiere, die bei Bedarf einfach abgeschoben werden. Besonders eindrcklich wird dies an einer Stelle im Buch. Eine Frau bewirbt sich auf eine ausgeschriebene Stelle als Verkuferin in einer Lidl-Filiale an ihrem Wohnort. Sie wird nicht genommen, weil sie ja eventuell einige Kunden persnlich kennen knnte. Dies sei seitens Lidls nicht erwnscht. Besser lt sich die Geschftspolitik des Schwarz-Konzerns wohl nicht auf den Punkt bringen.
Im weiteren Verlauf beschreibt das Buch dann die zum Teil hart an der Grenze des Legalen liegenden Versuche seitens der Lidl-Geschftsfhrung, gesetzliche Rechte, betreffend der Wahl und Bildung von Betriebsrten, einzuschrnken.
Und wie immer in solchen Fllen wird aus den Fllen eines deutlich: viele Beschftigte schweigen aus Angst um ihren Arbeitsplatz. Was sie dabei nicht sehen: dadurch wird es nur noch schlimmer.
Nach einer anfngliche Beschreibung des hchst komplizierten Schwarz-Konzerns, folgen dann sehr viele Erlebnisberichte von betroffenen Frauen und Mnnern. Nebenbei erfhrt man als Leser gleich noch viele Tips bezglich der Rechte als Arbeitnehmer.
Das Buch endet brigens nicht mit einem Boykottaufruf, wie man vermuten knnte. Aber ein informierter Verbraucher mchte und sollte wissen, wie ein unternehmen, bei dem er einkauft, seine Arbeitskrfte behandelt. Die Entscheidung, ob der Verbraucher dann dort weiter kauft oder nicht, liegt dann ganz allein bei ihm.






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