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25 апреля 2009 | Автор: Admin | Рубрика: Научная литература » Социология | Комментариев: 0

Karl Lenz, "Soziologie der Zweierbeziehung: Eine Einfhrung"
Pages: 349 | PDF | Vs Verlag; Auflage: 4. Auflage. (15. Januar 2009) | ISBN: 3531158104 | 1 MB


Pressestimmen
"Die 'Soziologie der Zweierbeziehung' von Karl Lenz ist ein Standardwerk, an dem in der zuknftigen Forschung kein Weg vorbei fhren drfte." Soziologische Revue 08/2008 Pressestimmen zur 1. Auflage: "Insgesamt ein Buch, das rundherum und nicht nur als Einfhrung in das gewhlte Thema zu empfehlen ist." Soziologische Revue 03/1999 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Kurzbeschreibung
Die Pluralisierung von Beziehungsformen macht eine Soziologie der Zweierbeziehung erforderlich, die sowohl Ehen wie auch nichteheliche Formen einbezieht. In dieser Einfhrung werden die bislang verstreuten Beitrge gebndelt, systematisiert und in einer soziologischen Perspektive verdichtet. Zweierbeziehungen werden als soziale Wechselwirkungen aufgefasst und nicht als bloer Ausfluss der Psyche der Einzelindividuen. Der Autor behandelt ausfhrlich den Phasenverlauf der Zweierbeziehungen, die Konstruktion einer Paar-Wirklichkeit und die Emotionen in Zweierbeziehungen.

Buchrckseite
"Soziologie der Zweierbeziehung" wirkt der Vernachlssigung der Ehen als Forschungsgegenstand der Familienforschung wie berhaupt der randstndigen Thematisierung persnlicher Beziehungen in der Soziologie entgegen. Aus unterschiedlichen Zusammenhngen stammende Vorarbeiten werden verknpft, lose verbundene, z.T. vllig disparate Wissensbestnde systematisiert und aus einer genuin (mikro-)soziologischen Perspektive betrachtet. Mit einer nachgeholten Eheforschung ist es inzwischen nicht mehr getan. Die rcklufige Heiratshufigkeit, die Ausbreitung nichtkonventioneller Lebensformen und die Ausdehnung der Beziehungsphasen vor einer Eheschlieung machen einen ber Ehen hinausgehenden Fokus unerlsslich. Mit Zweierbeziehung wird ein neuer Sammelbegriff vorgeschlagen, der Ehen und nichteheliche Beziehungsformen sowie auch gleich- und verschiedengeschlechtliche Paare einschliet. In Unterscheidung zu einem individuumszentrierten Ansatz, wie er in der Psychologie und der Paartherapie verankert ist, werden Paare in der Tradition von Georg Simmel, Alfred Schtz und Erving Goffman als ein genuin soziales Phnomen aufgefasst. Eine Zweierbeziehung zeichnet sich durch eine emergente Ordnung aus, die die Individualebene bersteigt. Gezeigt werden soll, dass die Soziologie mit diesem Programm einen eigenstndigen Beitrag zur Paarforschung leisten kann. Eine Soziologie der Zweierbeziehung korrigiert nicht nur ein Defizit der Familienforschung. Zweierbeziehungen sind "der" Prototyp der Vergemeinschaftung und ihre Erforschung leistet zugleich einen wichtigen Beitrag fr die Mikrosoziologie.

ber den Autor
Professor Dr. Karl Lenz ist Lehrstuhlinhaber fr Mikrosoziologie an der Technischen Universitt Dresden.



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