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25 апреля 2009 | Автор: Admin | Рубрика: Научная литература » Социология | Комментариев: 0

Annette Ramelsberger - Der deutsche Dschihad: Islamistische Terroristen planen den Anschlag
Pages:208 | PDF | Econ (1. Februar 2008) | ISBN 3430300401 | 1 MB

Das ber Jahrhunderte gltige arabische Sprichwort „Man spuckt nicht auf den Teller, von dem man isst“ gelte fr viele in Deutschland und anderen westlichen Staaten lebende Muslime nicht mehr, schreibt Annette Ramelsberger im Vorwort zu ihrer lesenswerten Bestandsaufnahme ber den deutschen Dschihad. Whrend die Menschen, die aus muslimischen Lndern aus den unterschiedlichsten Grnden nach Deutschland gekommen seien, hier frher „weitgehend friedlich -- oft in freundlicher Anpassung, manchmal in distanzierter Gleichgltigkeit“ gelebt htten, sei in den letzten Jahren „unter vielen Muslimen in Deutschland (…) Hass gewachsen“.

Dieser Hass gelte einer Gesellschaft, „die es braven muslimischen Familienvtern zumutet, auf dem Weg zum Supermarkt an Plakaten mit halbnackten Frauen vorbeizugehen, die fr Unterwsche werben“. Einer Welt, die von Drogen und Alkohol zerfressen ihr „Seelenheil im schnellen Geld zu finden glaubt“, die entrstet jeden einzelnen der eigenen Gefallenen zhlt, whrend palstinensische, irakische oder afghanische Opfer ihrer angeblich notwendigen Militrschlge als „Kollateralschden“ verbucht wrden. Lngst, so das Fazit der Autorin, haben islamistische Terroristen, auch Deutschland im Visier. Und tatschlich konnten hierzulande mehrere schwere Bombenanschlge in den vergangenen Jahren nur knapp verhindert werden. Und unter den Ttern waren auch zum Islam konvertierte Deutsche, die den Hass der Islamisten teilen und sich selbst als Heilige Krieger fhlen.

Ramelsberger zeigt in ihrem Buch anhand zahlreicher Beispiele, dass die islamistische Gefahr in Deutschland eine sehr reale ist: Derzeit haben die deutschen Polizeibehrden etwa 400 gewaltbereite, als „Gefhrder“ eingestufte radikale Muslime unter Beobachtung. Darber hinaus gelten 30 000 der insgesamt rund 3,2 Millionen Muslime in Deutschland als zwar nicht gewaltbereit, aber als Anhnger eines radikalen Islam. Allein diese Zahlen machen deutlich, dass der Gefahr des Islamismus mit den klassischen Instrumenten der Inneren Sicherheit allein auf Dauer nicht beizukommen ist: „Wenn Muslime nur noch unter dem Gesichtspunkt der Gefhrlichkeit gesehen werden, dann wchst auch unter den Gutwilligsten von ihnen das Misstrauen gegen die Sicherheitsbehrden und den Staat. Dann werden die Deutschen schnell als ‚die Anderen’ empfunden, als die Gegner.“ Ob junge Muslime sich radikalisieren, das hngt nicht zuletzt auch davon ab, ob sie sich in dieser Gesellschaft angenommen oder ausgegrenzt fhlen. In dieser Hinsicht gibt es gewiss noch manches zu tun


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