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18 сентября 2009 | Автор: Admin | Рубрика: Научная литература » Социология | Комментариев: 0

Gustav A. Horn, "Die deutsche Krankheit: Sparwut und Sozialabbau"
Hanser Fachbuchverlag 2005 | ISBN-10: 3446229191 | 197 Pages | PDF | 1,1 MB

Aus der Amazon.de-Redaktion
Gustav A. Horn schlgt die Renaissance einer Wirtschaftspolitik vor, die ohne den Abbau von Sozialleistungen auskommt. Der Staat soll wieder mehr ausgeben und die Konjunktur ankurbeln. Und endlich seine Sparwut aufgeben -- und damit als Vorbild fr seine ngstlichen Brger und Unternehmer dienen. So lautet die umstrittene Kernaussage des wissenschaftlichen Direktors des Instituts fr Makrokonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Bckler-Stiftung. Ein klares Pldoyer fr mehr Staat und weniger Markt.

Vom Reformeifer und der neoliberalen Wirtschaftspolitik der gegenwrtigen Bundesregierung hlt Horn deshalb nicht viel. Die Agenda 2010 ist fr ihn ein besserer Papiertiger. Zwar sei es sinnvoll, sich dem einzelnen Arbeitslosen strker zu widmen, Zielvereinbarungen zu treffen und ihn fit fr den Arbeitsmarkt zu halten, doch letztlich hat die deutsche Wirtschaft zu wenige Arbeitspltze, die es noch verteilen kann. Man brauche vielmehr eine gesamtwirtschaftlich expansive Politik. Mit dem Staat als Konjunkturlokomotive. Nur so wrden neue Arbeitspltze entstehen, auf die sich Arbeitnehmer bewerben knnen.

Das Buch bietet ein Feuerwerk an wirtschaftspolitischen Vorschlgen jenseits von Sparwut und Sozialabbau. Von der Senkung der Lohnnebenkosten, der Umfinanzierung der Arbeitgeberbeitrge zur sozialen Sicherung, vom Ende der Trennung zwischen gesetzlicher Pflicht- und privater Versicherung ber die verstrkte private Vorsorge in der Rentenversicherung, die Reform der Arbeitslosenversicherung, die fr alle Pflicht werden soll, bis hin zur Reduzierung des Ehegattensplittings. Alle diese Reformmanahmen, so Horn, wren ohne groen Sozialabbau machbar.

Ein unbequemes Buch, das den Staat und seine finanzpolitischen Instrumente wieder strker in den Mittelpunkt rckt. Eine deutliche Absage an den Markt als alles regulierende Kraft. Klingt zwar auf den ersten Blick unzeitgem, ist aber hchst aktuell angesichts der fatalen Wirtschafts- und Konjunkturlage.--Peter Felixberger





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