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10 сентября 2009 | Автор: Admin | Рубрика: Разная литература » Военной тематики | Комментариев: 0
Hochseeflotte 1907-1918
Hochseeflotte 1907-1918 (Marine- Arsenal 41)
By Siegfried Breyer

Publisher: Podzun-Pallas 1998 52 Pages
ISBN: 3790906417
PDF 30 MB

"...und bitter not tut uns eine starke Flotte!" - diese Worte stammen von Kaiser Wilhelm IL, ausgesprochen hat er sie im Oktober 1899 anläßlich eines Festessens im Hamburger Rathaus nach dem Stapellauf eines Linienschiffes bei der Werft von Blohm & Voß. Jene Worte fanden starken Wider­hall; so gelang es, eine große Mehrheit für die Flottennovelle von 1900 zustandezubringen, die eine wesentliche Erweite­rung des Flottengesetzes von 1898 brachte. In den Jahren 1906, 1908 und 1912 folgten weitere Novellen, sie zielten auf einen Bestand von 39 Linienschiffen, 20 Großen und 37 kleinen Kreuzern, 9 Kanonenbooten, 153 großen und 47 kleinen Torpedobooten, 23 Ubooten, 3 Minenschiffen und 3 Vermessungsschiffen sowie eineAnzahl von Hilfsschiffen und -fahrzeugen im Etatjahr 1913 hin. Der Gesamtpersonaletat belief sich für das gleiche Etatjahr auf eine Kopfstärke von mehr als 76000. Kern der Kaiserlichen Marine war die sog. "Aktive Schlachtflotte", die in mehrere Geschwader aufge­teilt war. Einen offensiven Auftrag hatte diese Schlachtflotte nicht. Sie war geblieben, was sie von Anbeginn war, eine "Ausfallflotte". Zwar sollte sie in der Schlacht die Entschei­dung über den Gegner suchen, aber diese sollte in der Deut­schen Bucht geschlagen werden, in der sie ausfallmäßig aus ihren Häfen und Stützpunkten den Gegner zu erwarten hat­te. Damit war ihr - anders als dem deutschen Heer - eine rein defensiv geprägte Rolle zugemessen; unter dieser Prä­misse ist sie aufgebaut, formiert und einexerziert worden. Wohl war mit dem Zweiten Flottengesetz eine offensive Rol­le ins Auge gefaßt worden, doch konnte sich das nicht mehr auswirken, denn der Krieg brach aus, bevor diese Planung greifen konnte. Eine "Offensivflotte" ist Deutschlands Mari­ne niemals geworden; daß es dazu nicht kam, war auch ih­rer übergroßen Zurückhaltung durch die Oberste Führung zuzuschreiben.

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